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Britta
Johannesson

Diplom Betriebswirtin, Geschäftsführung/Gesellschafterin

Als Geschäftsführerin der Andreas Tobias Kind Stiftung bin ich insbesondere für die Betreuung der Antragsstellenden und Geförderten zuständig. Darüber hinaus bestimmen administrative Tätigkeiten meinen Arbeitsalltag im Norderstedter Stiftungsbüro (bei Hamburg).

An meiner Arbeit begeistert mich insbesondere der intensive Kontakt mit Menschen und ihren vielschichtigen Projekten bzw. Projektideen, die mein Leben auf spannende Weise bereichern. Ich freue ich mich auf unsere Zusammenarbeit und bin gerne für Sie da!

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Hannah
Ott

Projektorganisation

Magister Artium Angewandte Kulturwissenschaften

Als Kulturwissenschaftlerin bin ich für die Öffentlichkeitsarbeit und die Betreuung der Website zuständig. An meiner Arbeit gefallen mir insbesondere die umfassenden Einblicke in unterschiedliche Förderprojekte und natürlich das Kennenlernen der Menschen, die hinter den spannenden Ideen stecken.

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Prof. Dr. Lutz Neugebauer

Diplom-Musiktherapeut, approbierter Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut

Zunächst studierte ich Musik (Klavier und Gesang) an der Musikhochschule Aachen und dann bei Clive Robbins am Nordoff-Robbins Centre der City University London Musiktherapie. Meine klinische Arbeit begann ich 1984 am Gemeinschaftskrankenhaus in Herdecke.

Von 1988-2005 leitete ich zusammen mit einer Kollegin das Institut für Musiktherapie der Universität Witten/Herdecke. 2005 gründete ich gemeinsam mit David Aldridge das Nordoff/Robbins Zentrum Witten (www-nordoff-robbins.org), in dem ich seitdem tätig bin.

Klinische Tätigkeiten in der Betreuung behinderter Kinder, PatientInnen der Jugendpsychiatrie, PatientInnen in der neurologischen Rehabilitation, in der Betreuung von HIV-betroffenen Menschen und Menschen mit Altersdemenz.

Kontakt:
Prof. Dr. rer. medic. Lutz Neugebauer
Nordoff/Robbins Zentrum Witten
Ruhrstr. 70
58452 Witten

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M. Sc. Christina Niedermann

Psychotherapeutin in Ausbildung und Heilerziehungspflegerin

Nach einer Ausbildung zur Heilerziehungspflergerin im Camphill Hermannsberg und Brachenreuthe am Bodensee habe ich „Psychologie mit Schwerpunkt Klinische Psychologie und Psychotherapie“ an der Universität Witten/Herdecke studiert und mit dem M.Sc. in Psychologie abgeschlossen. Als Masterstudentin wurde ich selbst von der Andreas Tobias Kind Stiftung für eine Pilotstudie zur „Bedeutung von Gartengestaltung für die Erfassung mentaler Gesundheit“ gefördert. Diese mündete in einem Promotionsprojekt, das ich 2022 erfolgreich am Lehrstuhl für Forschungsmethodik und Statistik in der Psychologie an der Universität Witten/Herdecke finalisierte. Während meiner Promotion erhielt ich von 2018 bis 2021 ein Graduiertenstipendium von der Hochschule für Künste im Sozialen in Ottersberg im Rahmen des Forschungsschwerpunkts Künstlerische Interventionen in Gesundheitsförderung und Prävention.

Ich bin Mitglied der Wissenschaftlichen Fachgesellschaft Künstlerischer Therapien (WFKT) und habe die AG Junge Forschung innerhalb der Fachgesellschaft initiiert. Nachwuchsförderung und Vernetzung verschiedener Disziplinen ist mir ein Herzensanliegen. Als Psychotherapeutin in Ausbildung arbeite ich in der Abteilung für Psychosomatik an der Filderklinik. Dort werden künstlerische Therapien, Psychotherapie und Medizin zusammen angeboten und bereichern so mein praktisches Tätigkeitsfeld. In meiner Tätigkeit im Beirat der Andreas Tobias Kind Stiftung sehe ich eine große Chance, meine praktisch erworbenen Fähigkeiten und meine wissenschaftliche Expertise bei der Auswahl und Förderung von Zukunftsprojekten im Bereich der Künstlerischen Therapien und der Heilpädagogik einfließen zu lassen.

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Prof. Dr. Thomas Ostermann

Diplom-Mathematiker

Lehrstuhlinhaber für Forschungsmethodik und Statistik in der Psychologie, Universität Witten/Herdecke, Leiter des Departments für Psychologie und Psychotherapie

Obwohl ich gerne Musik studiert hätte, entschied ich mich für ein Studium der Mathematik und Physik an der Universität Osnabrück von 1990-1995. Anschließend ging ich als Doktorand an das Institut für Physiologie der Universität Witten/Herdecke. Nach Abschluss der Promotion habe ich dann 16 Jahre als Methodiker im Bereich der Komplementärmedizin an der UWH gearbeitet. Von 2010-2015 hatte ich die Professur für Forschungsmethoden und Informationssysteme in der Komplementärmedizin inne und bin seit 2015 Lehrstuhlinhaber für Forschungsmethodik und Statistik im Department für Psychologie der Universität Witten/Herdecke, das ich seit 2016 auch leite.

Mein Forschungsschwerpunkt waren neben statistischen Fragen immer auch die künstlerischen Therapien und dort vor allem die Musiktherapie. Als Tenor im Städtischen Musikverein zu Düsseldorf versuche ich mich abseits der Zahlen und Statistiken auch praktisch musikalisch zu betätigen.

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Dr. rer. sc. mus. Silke Reimer

Dipl. Musiktherapeutin, Dipl. Instrumentalpädagogin

Mein Berufswunsch war zunächst, Cellolehrerin zu werden. Doch im Kontakt mit Schülerinnen und Schülern stand nicht immer das Cello im Mittelpunkt, sondern oft auch Gespräche, in denen ich für die SchülerInnen gern ein offenes Ohr hatte. Aus meinem Wunsch, mich in meinem Beruf um das kümmern zu können, was für mein Gegenüber wichtig ist, kam ich zur Musiktherapie und schloss ein Aufbaustudium in Berlin an. Seit meinem Studienabschluss im Jahr 1999 arbeite ich in einem Wohnheim für Menschen mit schwerster Mehrfachbehinderung als Musiktherapeutin. Zusätzlich unterrichte ich an der Universität der Künste Berlin im Aufbaustudiengang Musiktherapie.

Der Kontakt zur Andreas Tobias Kind Stiftung kam 2010 über meine Dissertation zustande, die von der Stiftung gefördert wurde. Ich nahm dadurch an mehreren Stiftungstagen teil, die ich als etwas sehr Besonderes erlebte. Neben den interessanten Projekten, die ich dort kennenlernte, waren die Begegnungen mit der Familie Kind, dem Stiftungsteam und den TeilnehmerInnen oft von großem gegenseitigen Interesse und gegenseitigem Zuhören geprägt. Umso mehr freute mich 2021 die Anfrage, ob ich interessiert sei, im Beirat der Stiftung mitzuarbeiten.

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Kolja
Schenk

Sonderschullehrer und Musiktherapeut

Neben meinem Studium der Sonderschulpädagogik mit dem Unterrichtsfach “Musik” und den Förderschwerpunkten “Geistige Entwicklung” und “Emotionale und soziale Entwicklung” habe ich an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg ein Zusatzstudium der Musiktherapie absolviert. Im Anschluss konnte ich während meines zweijährigen Referendariats an einer integrativen Grundschule Berufserfahrungen im Bereich Integration sammeln. Später durchlief ich den berufsbegleitenden Masterstudiengang “Methoden musiktherapeutischer Forschung und Praxis” in Magdeburg.
 
Seit 2010 arbeite ich als Sonderschullehrer und Musiktherapeut an der Parzival-Schule in Berlin – einer Waldorfschule mit dem Förderschwerpunkt “Geistige Entwicklung” (www.parzival-schule-berlin.de). Meinen Arbeitsschwerpunkt sehe ich im Unterrichten von Musik unter Berücksichtigung musiktherapeutischer Elemente. 
 
Neben meiner eigenen Neugierde am Prozess der Forschungsarbeit in den Bereichen Heilpädagogik und Musiktherapie fühle ich mich auch als Neffe von Andreas Tobias Kind dazu eingeladen, die Stiftungsarbeit mitzubegleiten. Bereits früh konnte ich an den Stiftungstagen teilnehmen und erlebte und erlebe dies als große Bereicherung.
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Prof. Dr. Eckhard Weymann

Diplom-Musiktherapeut, Diplommusiklehrer und Supervisor DGSv, em. Professor für Musiktherapie

Bis 2020 war ich in der Leitung des Instituts für Musiktherapie der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg tätig. Meine Schwerpunkte in Lehre und Forschung sind Improvisation, Supervision und Berufsethik. Seit 2021 beschäftige ich mich u.a. vermehrt mit künstlerischen Perspektiven in Supervision und Coaching.

Wichtige Anregungen für den Beruf als Musiktherapeut bekam ich u.a. von Paul Nordoff und Mary Priestley. Studium im Mentorenkurs Musiktherapie Herdecke (1978-80). Langjährige Praxis in psychiatrischen und psychosomatischen Arbeitsfeldern. Mitbegründer der Morphologischen Musiktherapie.

In meiner Funktion als Gesellschafter unterstütze ich die Geschäftsführung beratend. Gemeinsam mit dem Beirat begleite ich geförderte Projekte. Durch meine Tätigkeit in Lehre und Forschung ergeben sich interessante Verbindungen zu den Anliegen der Stiftung – und umgekehrt. Der Blick für das aktuell Notwendige schärft sich wechselseitig. Es freut mich, dass wir in der Andreas Tobias Kind Stiftung eine Forschungslandschaft im Kleinen entstehen lassen können, die durch persönliche Wertschätzung, Austausch und Förderung gekennzeichnet ist.

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Prof. Jürgen
Kalcher

Dipl. Psychologe, staatl. anerkannter Sozialarbeiter, Social Group Worker AASWG

Bis zu meiner Pensionierung im Jahr 2000 war ich Professor für Psychologie und Methodenlehre an der Hamburger Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW), Fachbereich Sozialpädagogik. Arbeitsgebiete: Öffentliche Erziehung, Soziale Arbeit mit Gruppen, Interkulturalität, System- und Kommunikationstheorien. Einschlägige berufliche Auslandsaufenthalte in den USA und Frankreich (Paris). Weiterhin bin ich tätig auf dem Gebiet Sozialer Gruppenarbeit und soziokultureller Arbeit mit Masken. Seit Herbst 2016 habe ich mein Amt als Gesellschafter niedergelegt und halte seither als Ehrenmitglied engen Kontakt zur Stiftung.

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Dr. päd. Götz Kaschubowski

Diplompädagoge und Sonderschullehrer

In meiner fast vierzigjährigen Berufstätigkeit habe ich die Behinderten- wie auch die Jugendhilfe in verschiedensten Bereichen kennengelernt. Schwerpunktmäßig war ich als Lehrer und Schulleiter in Förderschulen tätig. Als Dozent habe ich zwölf Jahre hauptberuflich junge Menschen auf dem Weg in die Waldorfschule und die anthroposophisch-heilpädagogische Schule begleiten dürfen. In der Mitte meines Studium konnte ich eine große Persönlichkeit der Heilpädagogik kennen lernen: Dr. med. Hans Müller-Wiedemann, der als Leiter einer Camphill-Einrichtung am Bodensee uns Studierende mit der Frage konfrontierte, ob der Mensch eine Frage der Definition oder eine Tatsache der Wahrnehmung ist. Sich der Wirklichkeit des Geistigen erkennend zu nähern, wurde meine Forschungsfrage, zu der ich promovierte und auch seit den 90-er Jahren immer wieder publizierte. So wurde ich im Jahr 2012 angefragt, ob ich in der Stiftung mitarbeiten wolle, um hier mein Forschungsfeld zu vertreten. Im September 2013 bin ich daher zum Gesellschafter berufen worden.

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Brigida
Loring

Ergotherapeutin im Ruhestand

Als älteste Schwester verbindet mich ein besonderes Verhältnis mit Andreas Tobias. Ich habe schon früh auf ihn aufgepasst, wir haben viel Zeit miteinander verbracht. Außerdem sind wir beide, wie alle Geschwister, mit Begeisterung für Musik aufgewachsen, die noch immer eine wichtige Rolle in unserer Familie spielt. Und so habe ich auch mit Interesse die Entwicklung der Stiftung verfolgt und begleitet, ganz besonders, weil ich weiß, wie viel Stolz und Freude Andreas Tobias dieses Thema bereitet.